Startseite
Erstes Hauptthema der Site
Bildergalerie und Stories
Nachbau eines Tricopters
Eigenkonstruktion eines Minatur-Quadrocopters
sNQ - Miniatur Quadrocopter mit Leiterplatten-Frame
xNQ - Miniatur-Quadrocopter mit XMega als Controller
Eigenkonstruktion eines Minatur-Hexacopters
xNH - Miniatur Hexacopter mit Leiterplatten-Frame
PET-Flasche in die Erdumlaufbahn bringen ... jedenfalls fast ;-)
Stirling-Motor Modell von Böhm-Stirling
Zweites Hauptthema der Site
Ladegeräte eben...
NC/NiMh-Lader mit ICS1702
Tipps zum Nachbau des NC2000
Bleigel-Lader und Überwinterer für Motorrad-Akkus
Programmer/Debugger für PIC 16F87x
Ideen zum Nachbau des Microchip ICD
Unterlagen zum Nachbau des Microchip ICD
Bilder meines Nachbaus des ICD und des Demo-Boards
Nachbau des Microchip ICD2
Einfache Schaltung für definiertes Entladen von NC-Akkus
Bilder des Video-Akku-Entladers
Elektronik für den Gameboy Advance
Beleuchtung mit weißen LEDs
Programmieradapter für Gameboy-Carts
Speichererweiterung für den Visor
Autoradio im Motorrad
Basteleien / Alles Mögliche ohne eigene Rubrik
Eisenbahn TT
Tipps und Tricks
Meine Mail-Adresse
Handverlesene Links auf meiner Seite zusammengefasst
Historie meiner Site

 

Besucher seit
25.11.2000

Digitalbilder

Jeder der eine Digitalkamera sein Eigen nennt, kommt früher oder später an den Punkt, wo er die geknipsten Prachtstücke vom Speicherchip der Kamera entfernen muss, weil dieser schlicht und einfach voll ist.

Gemeinhin macht man seine Bilder auch nicht, um sie auf dem vielleicht vorhandenen Minidisplay der Kamera zu bestaunen und anschließend zu löschen, sondern man will die Bilder auf dem Bildschirm des heimischen Rechners betrachten und sie gegebenenfalls auch weiter bearbeiten und archivieren.

Bei den meisten mir bekannten Kameras ist ein Datenträger dabei, der einen Treiber bereitstellt, der die Kamera über den USB oder den seriellen Anschluss mit dem Rechner verbindet und den Transfer der Bilddaten auf die Festplatte erlaubt.

Bei neueren Kameratypen ist meist ein USB-Anschluss vorhanden der die Kamera direkt in das Dateisystem des Rechners einbindet, so dass die Kamera im Explorer als weiteres Laufwerk sichtbar wird.

Genauso kann man aber auch eines der preiswerten Multi-Kartenlesegeräte verwenden um die Daten direkt vom Speicherchip zu lesen. Verwendet man hier einen USB 2.0-Typ, funktioniert die Sache auch noch schön schnell, was bei den heute gebräuchlichen Auflösungen der Digitalkameras und den verwendeten Speichergrößen der Chips durchaus von Vorteil ist.

Diese technischen Feinheiten sind aber nur der kleinere und unkompliziertere Teil der Aufgabe, den Bildersegen auf der Festplatte zu verewigen.

Um die Bilder nicht nur abzulegen, sondern um sie ggf. später auch mal wiederzufinden, sollte man sich ein System überlegen, nach dem eine Sortierung erfolgen kann.

Als besonders gut geeignet für meine Zwecke hat sich die Shareware “PictureRename” von Christian Spengler erwiesen.

Die von dem Programm gebotenen Funktionen überschneiden sich in der momentan aktuellen Version 1.2 ziemlich genau mit den von mir gewünschten Eigenschaften.
Dabei hat sich als sehr hilfreich erwiesen, dass die Parameter, die PictureRename bei der Vergabe von Verzeichnis- und Bildnamen berücksichtigt, in weitem Rahmen einstellbar sind.

Die eigenen Wünsche für Verzeichnis- und Bildernamenformat werden einmalig eingestellt und als Defaulteinstellungen dauerhaft gespeichert, wobei man, wenn gewünscht, von einem Wizard geführt wird.

Anschließend gibt man an, von wo die Bilder geladen, wo sie abgelegt und welche Bilder verwendet werden sollen und das Anlegen der passenden Verzeichnisse und das Kopieren der Bilder auf die Festplatte geht los.

Jedem Bildnamen wird auf jeden Fall das von der Kamera beim Knipsen vergebene Datum angehängt, man tut also gut daran, die Zeit an der Kamera aktuell zu halten.

Alle Bilder mit gleichem Datum werden in einen Ordner, ebenfalls mit diesem Datum bezeichnet, kopiert. Der Ordner- und Bildname kann noch mit einem erklärenden Text erweitert werden, der ebenfalls an alle Bilder angehängt wird.

Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten sind insgesamt vielfältig und sollten mit der Sharewareversion des Programms einfach ausprobiert werden.

Das mühsame Erstellen von Ordnern, deren Umbenennung per Explorer und das anschließende Kopieren von Hand hat damit ein Ende, wenige Mausclicks genügen fortan für eine geordnete Ablage des wertvollen Bildmaterials.

 

>